Mit Schweizer Birnen gesund bleiben

20.02.2017

Mit Schweizer Birnen gesund bleiben

Es ist ja bekannt, dass Früchte gesund sind. Das alte Sprichwort «an apple a day keeps the doctor away» zeigt bereits die Kraft, die im Apfel steckt. Doch welche Effekte hat die Birne, die «kleine» Schwester des Apfels?

Folsäure

Die Birne enthält eine beträchtliche Menge an Folsäure. Diese gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist unter anderem sehr wichtig für das Wachstum und die Entwicklung des Menschen. Aus diesem Grund wird Folsäure besonders in der Schwangerschaft empfohlen. Die in der Birne enthaltene Folsäure reduziert zudem das Schlaganfallrisiko.

Eine leichte Unterversorgung mit Folsäure ist heutzutage häufig, weil viel davon durch die Verarbeitung und das Kochen verloren geht. Aus diesem Grund ist der Verzehr von rohen Birnen dem Verzehr von gekochten vorzuziehen.

Kalium

Zudem enthält die Birne Kalium, welches sich regulierend auf den Blutdruck auswirkt. Kalium sorgt auch für eine normale Reizleitung der Nervenzellen. Bei einer Unterversorgung wird die Impulsübermittlung gestört und es kann zu einer Schwächung der Muskulatur kommen. Im schlimmsten Fall kann ein Kaliummangel Herzrhythmusstörungen hervorrufen.

Säure-Basen-Haushalt

Birnen wirken, wie auch der Apfel, basisch. Sie hilft die Übersäuerung des Körpers zu verringern und hilft den Säure-Basen-Haushalt in den Griff zu kriegen. Eine Übersäuerung des Körpers kann verheerende Folgen haben. Sie kann zu Gicht, Müdigkeit, Arthritis und weiteren Beschwerden führen.

Birnen fördern zudem das Verdauungssystem und sie sättigen schnell. Aus diesem Grund sind sie häufig Bestandteil von Diäten. Wie der Apfel regt die Birne die Verdauung an. Bei empfindlichen Konsumenten kann dies jedoch auch «zu fördernd» sein. Dies muss jedoch jeder selbst für sich herausfinden.

Zu beachten gilt auch bei der Birne, dass die wertvollsten Inhaltsstoffe unter der Schale sitzen. Aus diesem Grund sollte die Schale unbedingt mitgegessen werden.


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