Zuger Kirschtorten Meile

22.03.2016

Zuger Kirschtorten Meile

Suchen Sie ein besonderes Erlebnis für Ihren Verein oder Ihre Firma? Organisieren Sie eine Reise mit Ihrem Büroteam oder veranstalten Sie einen Amtsausflug?

Das Jahr 2015 stand in Zug ganz im Zeichen der Zuger Kirschtorte, die 1915 von Heinrich Höhn erfunden und im Laufe der Zeit zum kulinarischen Wahrzeichen wurde. Die «Zuger Kirschtorten Gesellschaft», in welcher alle 12 Tortenproduzenten organisiert sind, feierte den Geburtstag mit grösseren oder kleineren Interventionen gebührend. Insbesondere mit der «Zuger Kirschtorten Meile», einem Ausstellungs-, Flanier- und Geschichtserlebnis mit kulinarischer Strahlkraft.

Auf einer Länge von 1.6 Kilometern wird das Zuger Chriesiland, die Heimat des Zuger Kirschwassers und das Epizentrum der Zuger Kirschtorte, in Form von 5 sehenswerten Bildstationen aus 20 drehbaren Zylindern, bestückt mit 110 einzigartigen Bildern, vorgestellt. Die Führung startet beim Bahnhof Zug, führt durchs Neustadt-Quartier und dauert max. 90 Minuten (inkl. Abstecher ins kleine aber feine «Zuger Kirschtorten Museum» bei Treichler und inkl. Rückweg zum Bahnhof). Diese Open-Air-Schau ist gratis, Gruppentouren für Firmen, Vereine und Schulklassen können über Zug Tourimsus gebucht werden. 

 

Runden Sie Ihren Besuch mit einem Stück Zuger Kirschtorte ab und kehren Sie ein bei einem der traditionellen Kirschtorten-Hersteller am Weg (Confiserie Meier, Confiserie Speck, Confiserie Strickler, Konditorei Treichler). Oder ergänzen Sie Ihre Führung mit einem Backstuben-Besuch bei Speck oder Treichler.

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Heute vor genau 100 Jahren wurde die Zuger Kirschtorte von Heiri Höhn an der Alpenstrasse 7 in Zug erfunden. Höhn publizierte am 23.12.1915 ein Inserat in der Zuger Zeitung, in welchem er seine «Zuger Kirschtorte» erstmals als «Spezialität» anpries.

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