Riesiges Sortenreichtum.
In Europa haben in der Zucht von Birnen vor allem Frankreich und Belgien eine lange Tradition. Die besten Sorten stammen denn auch aus diesen zwei Ländern. Heute sind mehrere Tausend Birnensorten bekannt.
Es ist deshalb sogar für den Fachmann schwierig, sich in diesem Sortenreichtum zurechtzufinden. Die in der Schweiz nach wie vor verbreitetste Sorte ist die Williams Birne (267 ha). An zweiter Stelle liegt die Sorte Conférence (186 ha), dicht gefolgt von den Sorten Kaiser Alexander (182 ha) und Gute Luise (157 ha).
Bei den Birnen wird nach Herbst- und Lagersorten unterschieden. Dabei wird auf die Lagerfähigkeit geachtet.
Bei den Birnen wird nach Herbst- und Lagersorten unterschieden. Dabei wird auf die Lagerfähigkeit geachtet.


