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Warum fördern Obstbauern Insekten?

Feldrandtafel: Warum Insekten fördern? Es gibt Insekten, die sehr wichtig und nützlich für den Obstbau sind.

Wie verdreht man Insekten den Kopf?

Feldrandtafel: Wo sind meine Weibchen? Zur Paarung verströmen die Weibchen einiger Insektenarten Duftstoffe, um ihre Männchen anzulocken. Dieser Duft kann auch künstlich hergestellt und in der Obstanlage versprüht werden.

Gut Kirschen essen mit eingepackten Bäumen

Feldrandtafel: Warum ein Netz? Wenn die Früchte am Baum oder die Pflanzen vor Hagel, Insekten oder Vögeln geschützt werden sollen, dann werden die Plantagen mit Netzen eingehüllt.

Schädling im Obstbau: Kirschessigfliege

Die Kirschessigfliege (KEF) ist seit 2011 in der Schweiz. Mit Hilfe eines Stachels verletzen die Weibchen gesunde Früchte, um ihre Eier in ihnen abzulegen. Aus den Eiern schlüpfen die Larven, welche sich durch das Fruchtfleisch fressen. Befallene Früchte werden faul und somit ungeniessbar.
mostobst

Mostobst-Rückbehalt tiefer als erwartet

Die Mostobsternte 2019 ist abgeschlossen. Der Schweizer Obstverband zieht eine positive Erntebilanz. Dies trotz der deutlich geringeren Erntemenge als geschätzt: insgesamt wurden 53 811 Tonnen geerntet. Die Qualität des Mostobstes war gut.

Wanzen verursachen Millionenschäden

2019 verursachte die Marmorierte Baumwanze massive Schäden im Schweizer Obstbau. Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass sich diese auf über 3 Millionen Franken belaufen.

Wanzen verursachen schweizweit immer grössere Schäden

Die marmorierte Baumwanze wird zu einem nationalen Problem. Die Schäden gegenüber dem Vorjahr haben sich verdoppelt. 2018 lagen sie bei 10, 2019 sind es bereits 20 Prozent und mehr.

Tag des Apfels 2019

Am Tag des Apfels werden an 30 Standorten in der ganzen Schweiz kostenlos tausende Äpfel von Obstbauern und Helfern an die Bevölkerung verteilt.

Warum braucht es Pflanzenschutz?

Nur an gesunden Bäumen wachsen auch gute und gesunde Früchte.

Schweizer Zwetschgen sind jetzt reif

Mit den frühen Hauptsorten «Tegera» und «Cacaks Schöne» hat die Schweizer Zwetschgenernte bereits begonnen. Man rechnet mit einer Menge von rund 3650 Tonnen und spricht von einer sehr guten Ernte.

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