Schweizer Äpfel müssen nicht gerettet werden
Der Schweizer Bauernverband setzt sich im Rahmen der Initiative «Save Food, Fight Waste.» gegen Foodwaste ein und hat am 3. November 9 Tonnen Äpfel am Bahnhof Zürich verteilt. Diese sollen vor Verschwendung bewahrt werden. Der Schweizer Obstverband und Swisscofel unterstützen generell Sensibilisierungsaktivitäten, distanzieren sich aber nachdrücklich von der Aktion des Bauernverbandes, die nicht abgesprochen war. Bei der Vermarktung von Schweizer Äpfeln gibt es kein Foodwaste. Wir haben den Bauernverband daher aufgefordert, auf weitere Aktionen und Kommunikationen wie diese zu verzichten.
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Trockenheit und Unwetter belasten den Schweizer Obstbau
Anhaltende Hitze, Trockenheit, knappe Wasserressourcen und schwere Hagelschäden setzen die Schweizer Obstproduzentinnen und Obstproduzenten unter Druck.
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Ende August fand in Felben-Wellhausen TG das FuturLab 2026 zum Thema «Obstbau, Markt und Zukunft» statt. Rund 20 Teilnehmende aus der Branche trafen sich auf dem Betrieb von Beat Lehner und erlebten einen abwechslungsreichen Nachmittag. Als Gastreferent hielt Erwin Büsser, Category Manager Früchte bei der Migros, ein spannendes Inputreferat zu den Marktanforderungen der Zukunft.
Kernobsternte ist gestartet
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