Nachhaltigkeit Früchte

Schweizer Früchte sind jetzt noch nachhaltiger

 

Mit 90 Massnahmen sorgen Obstproduzentinnen und Obstproduzenten, dass Schweizer Äpfel und Birnen noch nachhaltiger produziert werden. Erfahre hier mehr über das wegweisende Zukunftsprojekt und gewinne attraktive Preise.

Schweizer Früchte sind jetzt noch nachhaltiger

Wer regionale und saisonale Früchte einkauft, tut damit nicht nur sich etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Schweizer Obstproduzentinnen und Obstproduzenten produzieren künftig gar noch nachhaltiger. Dafür setzen sie aus einem Katalog von 90 ambitionierten Massnahmen in neun Handlungsfeldern konkrete Massnahmen um. Entdecke jetzt unser Nachhaltigkeitsprojekt und nimm am Wettbewerb teil. Mit etwas Glück kommst du bald schon in den Genuss unserer nachhaltig produzierten Äpfel und Birnen.

Unser Nachhaltigkeitsprogramm sieht 9 Handlungsfelder in allen drei Bereichen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales) vor und umfasst einen Katalog von 90 konkreten Massnahmen.

Unsere Ziele

Unser Nachhaltigkeitsprogramm sieht 9 Handlungsfelder in allen drei Bereichen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales) vor und umfasst einen Katalog von 90 konkreten Massnahmen.

Wir halbieren die Risiken von Pflanzenschutzmitteln.

Wir verringern den Nährstoffverlust um 20 Prozent.

Wir tragen dazu bei, die Artenvielfalt auf den Betrieben zu verdoppeln.

Wir pflegen ein sorgfältiges Wassermanagement und verbessern die Nutzung.

Wir reduzieren den ökologischen Fussabdruck, indem wir CO2-Emmissionen reduzieren.

Wir tragen Sorge zu unseren Früchten und reduzieren den Foodwaste.

Wir bleiben innovativ, indem wir aktiv an Innovationsprojekten teilnehmen und Weiterbildungen absolvieren.

Wir verbessern die Arbeitsbedingungen laufend.

Wir setzen uns für einen fairen Handel ein und versuchen, den Marktanteil zu handeln.

Entdecke einzelne Massnahmen

Entdecke eine Auswahl der 90 Massnahmen, mit denen Schweizer Früchte noch nachhaltiger werden.

Hagelschlag kann an Früchten zu Schäden führen, oder sogar das Fruchtholz beschädigen. Dadurch kann es in den Folgejahren zu Ertragseinbussen kommen. Um das zu verhindern, werden die Kulturen mit Hagelnetzen geschützt.

Nach dem 2. Standjahr soll komplett auf den Einsatz von Herbiziden verzichtet werden. Die Fläche zwischen den Baumreihen werden mit anderen Massnahmen gepflegt. Die Abdeckung mit Rinde, Bändchengewebe etc. bleibt möglich.

Wasser ist ein wertvolles Gut. Die Bewässerung der nachhaltigen Anlagen erfolgt mit wassersparenden Methoden, zum Beispiel mittels Tröpfchen- oder Mikrobewässerung.

Um die Biodiversität zu fördern, sollen nachhaltige Betriebe mindestens fünf Nistkästen für Greifvögel wie Schleiereulen oder Turmfalken aufweisen. Denn viele Greifvögel können selbst keine Nester bauen, oder leiden unter dem Verlust von Brutmöglichkeiten.

«Nachhaltigkeit Früchte» fördert den Anbau von schorfresistenten und krankheitsrobuste Apfelsorten, damit unter anderem weniger Pflanzen-schutzmittel zum Einsatz kommen müssen.

Mit der Verwirrungstechnik werden die Männchen von Schädlingen durch Ausbringen hoher Mengen an Sexuallockstoffen daran gehindert, ihre Weibchen richtig zu orten. Mit dieser biologischen Technik lässt sich die Fortpflanzung von Schädlingen verhindern.

Bienen sind gern gesehene Gäste, denn die zuverlässige Bestäubung von Kulturpflanzen ist unerlässlich für den Obstbau. «Nachhaltigkeit Früchte» sieht pro Parzelle mindestens einen bevölkerten Bienenkasten vor.

Trockenmauern, Hecken oder neu gepflanzte Hochstammbäume sind ein Paradies für Nützlinge. Diese sollten in direkter Nähe zur Kernobstfläche sein, um die Biodiversität nachhaltig zu beeinflussen.

Um die Bäume vor Schädlingen zu schützen, werden die Anlagen mit feinmaschigem Insektennetzen abgedeckt.

Für alle Produzentinnen und Produzenten ist es Pflicht, die maximale Wochenarbeitszeit einzuhalten und die Mitarbeitenden gemäss Kantonaler Regelung zu entlöhnen. Dies gilt für alle eingesetzten Arbeitskräfte.

Die Produzentinnen und Produzenten erhalten 6 Rappen / kg Äpfel oder Birnen Entschädigung, um in einen noch nachhaltigeren Anbau zu investieren.

Die Produzentinnen und Produzenten bilden sich laufend weiter, um stets die neusten Techniken und Methoden zu lernen. Sie besuchen mindestens einmal jährlich eine Weiterbildung.

Produzenten werden ermutigt, an Projekten und Versuchen teilzunehmen, um neue Methoden zur Reduktion der Risiken von Pflanzenschutzmittel, der Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit oder der Biodiversität zu testen und entwickeln.

Unser Branchenprogramm «Nachhaltigkeit Früchte» sieht vor, dass mindestens ein Betriebs- oder Nutzfahrzeug ohne fossilen Brennstoff auskommt.

Deine Ansprechpersonen

Du möchtest mehr über unser Nachhaltigkeitsprojekt erfahren? Wir helfen gerne weiter.

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